Einzel Bericht

31.07.2013 von: Heinrich Rehberg

Es ist ein guter Brauch der Toten zu gedenken

Start des Gaufestes in Wildenwart mit dem Totengedenken in Prutdorf


Mit der Totenehrung am Kriegerdenkmal in Prutdorf begannen die Wildenwarter Trachtler ihre Festwoche. Monsignore Bruno Fink gedachte der Toten der Vereine mit einem Vaterunser und Ave Maria.

Vorstand Lambert Huber legte einen Kranz für die verstorbenen, vermissten und gefallenen Trachtler der vergangenen 110 Jahre nieder. Er erinnerte sich an seine eigene "Trachtlerkarriere" und die Gaufeste in diesen vergangenen Jahren. Fünf Gaufeste richtete der Wildenwarter Verein bisher nach dem Kriege aus; 1953 war er noch nicht geboren. Vom seinem ersten Gaufest 1964 wisse er nichts mehr, da war er erst drei Jahre alt. 1973 machte er als Taferlbua mit, 1993 als verantwortlicher Festleiter und 2013 als Vorstand. In 20 Jahren beim nächsten Gaufest werde er nicht mehr hier an dieser Stelle stehen.Er rief die Kinder und Jugendlichen auf sich für den Verein, für das Dorf und für die Heimat zu engagieren, von solchen Leuten die ein bissel mehr tun als andere lebe die Welt